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„Ich weiß nichts über Steuern oder Versicherungen und habe keine Ahnung wie Miete geht“, sagt die 17-jährige Abiturientin Luca in einem Video der VR Bank Fulda. So wie ihr geht es vielen Jugendlichen, und damit sind sie schlecht darauf vorbereitet, eines Tages ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Um junge Menschen fit im Umgang mit Geld zu machen, bietet die VR Bank Fulda daher ein umfangreiches Bildungsangebot mit einer „Erlebnisreise Bank“, Bewerbungstrainings oder alltagsnahen Geld-Workshops. Im Angebot ist sogar eine komplette Unterrichtseinheit für das neue Fach „Geldunterricht“.

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Als Schülerin oder Schüler eine genossenschaftliche Werbeagentur gründen oder in der Familie spielerisch eine Mission zum Umgang mit Geld lösen: die Volksbank Bielefeld-Gütersloh setzt sich mit ihrem Know-how für die Region ein. Sie hat Challenges rund ums Geldwissen für eine Familien-App entwickelt und unterstützt zudem insgesamt drei Schülergenossenschaften, die ein genossenschaftlich organisiertes Start-up gründeten.

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Quelle: Von Christian Schwier

Eine aktuelle Studie legt nahe, dass Grundschullehrkräfte die Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler geschlechtsspezifisch verzerrt beurteilen: Mädchen werden in Sprachfächern und Jungen in Mathematik tendenziell besser eingeschätzt, als es ihre tatsächlichen Leistungen rechtfertigen. Diese Erkenntnisse wurden von einem internationalen Forscherteam aus Deutschland, Großbritannien und den USA erarbeitet und im Fachjournal „Social Science Research“ publiziert. Beteiligt an der Studie war auch die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Die Auswertung der Daten offenbart, dass solche Fehleinschätzungen langfristige Auswirkungen auf die Leistungsunterschiede zwischen den Geschlechtern haben können.

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