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Arbeitsblätter

Materialien für den Unterricht in allen Schulstufen zum kostenfreien Download


Arbeitsblätter für den Schulunterricht zu verschiedenen Themen der finanziellen Allgemeinbildung finden Sie hier in der Gesamtübersicht. Sie stehen zum kostenfreien Download bereit. Ergänzende Informationen zur didaktischen Zielsetzung, Kompetenzorientierung und zum Fächerbezug finden Lehrende direkt in den Menüpunkten Primarstufe, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II dieser Website.

Der Kreislauf der Wirtschaft - Von Geld, Buntstiften und einem Geburtstag

Die Wirtschaft ist durch ein Geben und Nehmen geprägt: Waren und Dienstleistungen, Arbeit und Kapital werden auf einem Markt getauscht. Man spricht auch von einem Wirtschaftskreislauf. Aber wie funktioniert er und welche Akteure hat er? Das Arbeitsblatt „Der Kreislauf der Wirtschaft: von Geld, Buntstiften und einem Geburtstag“ thematisiert diese und weitere Fragen für die Grundschule/Primarstufe. Anhand einer Einführungsgeschichte und eines Lückentextes lernen die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Akteure im Geld- und Güterkreislauf kennen. Darauf aufbauend befassen sie sich anhand eines Puzzles mit dem Kreislauf des Geldes. Ein gemeinsamer Austausch über die Bedeutung von Unternehmen im Geld- und Güterkreislauf rundet das Arbeitsblatt ab. Einsatzmöglichkeiten bietet das Arbeitsblatt unter anderem in den Fächern Sachkunde, Deutsch und Kunst sowie im fachübergreifenden und fächerverbindenden Unterricht.

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So arbeitet eine Bank - Ein aufregender Tag für Lena und Oliver

Eine Buntstiftfabrik produziert Buntstifte. Ein Konditor stellt Kuchen, Torten und anderes Backwerk her. Ein Schuster repariert Schuhe. Aber welche Aufgaben haben Banken? Welche Personen sind dort anzutreffen? Das Arbeitsblatt „So arbeitet eine Bank“ des Schulserviceportals Jugend und Finanzen thematisiert diese und weitere Fragen zur Rolle der Banken für die Grundschule/Primarstufe. Mithilfe einer Einführungsgeschichte sowie eines Wimmelbildes befassen sich die Schülerinnen und Schüler zuerst mit den Aktivitäten in einer Bank. Dabei haben sie sowohl die Kunden als auch die Bankmitarbeiterinnen und Bankmitarbeiter im Blick. Darauf aufbauend tauschen sich die Lernenden über ihre eigenen Erlebnisse und Entdeckungen während eines Bankbesuches aus. Ein Lückentext, welcher die Aufgaben einer Bank in den Mittelpunkt stellt, rundet das Arbeitsblatt ab.

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Die Geschichte des Geldes – Max und der Stein des Rai

Ganz gleich ob ein Kilo Äpfel, ein Paar neue Turnschuhe, das neue Comic oder eine Reise ans Meer: Wenn man heute etwas kauft, bezahlt man wie selbstverständlich mit Geld. Wie aber haben die Menschen früher bezahlt? Wie ist das Geld entstanden? Wie hat es sich im Laufe der Geschichte entwickelt? Das neue Arbeitsblatt "Die Geschichte des Geldes – Max und der Stein des Rai" setzt sich mit diesen und weiteren Fragen zur Geldgeschichte auseinander. Dabei erhalten die Grundschülerinnen und Schüler grundlegende Informationen zu den Geldeigenschaften und Geldfunktionen. Ein Zeitstrahl, welcher die wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung des Geldes darstellt, soll den Lernenden helfen, dessen historische Entwicklung visuell nachzuvollziehen. Ein Quiz trägt zur Festigung des zuvor erlernten Wissens bei.

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Einnahmen und Ausgaben - Sophie in der Zwickmühle

Die eigenen Einnahmen und Ausgaben im Blick zu haben, ist für ein erfolgreiches Geldmanagement wichtig. Wenn am Ende eines Monats oder einer Woche die Einnahmen höher sind als die Ausgaben, ist es möglich zu sparen, um sich später größere Wünsche erfüllen zu können. Das Arbeitsblatt „Einnahmen und Ausgaben - Sophie in der Zwickmühle" thematisiert Geldeinteilung und Sparen. Ausgehend von der Frage der Erfüllung von Wünschen reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihr eigenes Konsumverhalten und die damit verbundene Bedeutung des Sparens. Darauf aufbauend lernen sie, regelmäßige sowie unregelmäßige Einnahmen und Ausgaben kennen und unterscheiden. Ein persönlicher Einnahme- und Ausgabeplaner am Ende des Arbeitsblattes soll den Lernenden helfen, sich ihres Konsumverhaltens und Geldmanagements bewusst zu werden.

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Wünsche und Sparen

Wünsche sind eigentlich etwas Tolles – vor allem, wenn sie auch erfüllt werden können. Gerade Kinder wünschen sich viele Dinge und erleben Freude und Enttäuschung im Zusammenhang mit Wünschen besonders emotional. Gründe dafür, warum Wünsche nicht erfüllt werden können, gibt es genug. Oft ist der finanzielle Faktor entscheidend. Das Arbeitsblatt "Florians großer Wunsch" sensibilisiert Kinder im Grundschulalter für den Zusammenhang zwischen Wünschen und Geld. Im Kontext der Erfüllbarkeit von Wünschen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Sparen, untersuchen ihren Umgang mit Geld und führen als "Reporter" eine Umfrage zum Thema Geld an ihrer Schule.

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Bargeldlos Zahlen in Europa: Alles ist SEPA

Seit 1. Februar 2014 ist der bargeldlose Zahlungsverkehr innerhalb Deutschlands und der Europäischen Union einheitlich. Dies erfolgte im Rahmen der politischen Umsetzung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area). Das Arbeitsblatt erklärt, was sich hinter SEPA verbirgt und wie die Euro-Zahlverfahren funktionieren. Dabei wird auf die Verfahren Überweisung, Dauerauftrag und Lastschrift eingegangen. In verschiedenen Aufgaben praktizieren die Schüler die Anwendung der SEPA-Zahlverfahren.

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Plus statt Minus – so habt ihr euer Geld im Griff

Markenkleidung, Handy, Urlaub: Der Alltag ist voller kostspieliger Verlockungen. Schnell können junge Menschen da den Überblick über ihre Finanzen verlieren, die Gefahr der Überschuldung wächst. Doch mit ein wenig Planung und einigen Tricks und Kniffen können Jugendliche ihre Finanzen im Griff behalten. Das aktuelle Arbeitsblatt „Plus statt Minus – so habt ihr euer Geld im Griff“ gibt Schülerinnen und Schülern einen allgemeinen Überblick über Ursachen und Gründe für eine Überschuldung und zeigt Möglichkeiten auf, seine Finanzen im Blick zu behalten.

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In Netzwerken gemeinsam wirtschaften: die Idee des Genossenschaftswesens

"Einer für alle – alle für einen." Dieses Motto ähnelt dem Leitspruch der drei Musketiere, ist aber auch das Prinzip einer bestimmten Unternehmensform: der Genossenschaften und Genossenschaftsbanken. Sie basiert auf dem Gedanken, gemeinsam stark zu sein, füreinander einzustehen. Das aktuelle Arbeitsblatt für die Sekundarstufe I "In Netzwerken gemeinsam wirtschaften: die Idee des Genossenschaftswesens" hat das Grundprinzip der Genossenschaften zum Thema.

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Warum und wie wir sparen

Ein neues Handy, eine Reise mit Freunden oder der Führerschein – auch Jugendliche haben Wünsche, die höhere Ausgaben erfordern. Das Arbeitsblatt "Für Wünsche, Notfälle oder das Alter - warum und wie wir sparen" bietet Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I einen verständlichen Überblick über verschiedene Motive und Formen des Sparens. Nachdem die Schülerinnen und Schüler die wichtigsten Sparmotive kennengelernt haben, wird die Sparquote näher erläutert. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, welche verschiedenen Formen der Geldanlage es gibt und lernen den Unterschied zwischen Zins und Zinseszins kennen. Die Arbeitsaufgaben regen dazu an, Hintergrundinformationen zu Sparquoten und Anlageformen einzuholen, Zinsrechnungen selbst durchzuführen und sich Gedanken über das eigene Sparverhalten zu machen.

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Die Aufgaben einer Bank

Wir alle haben täglich mit Geld zu tun. Auch für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren spielt Geld im Alltag bereits eine zentrale Rolle. Es ist daher wichtig, einerseits möglichst früh einen vernünftigen und vorausschauenden Umgang mit dem Zahlungsmittel zu entwickeln und zum anderen die Aufgaben derjenigen Institution kennen zu lernen, die in alle Abläufe rund um unser Geld eingebunden ist: Die Bank. Anhand des Arbeitsblatts „Die Aufgaben einer Bank“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 der Sekundarstufe I mit der Bank als Faktor der Wirtschaft und ihrer Rolle beispielsweise als Finanzdienstleister für die privaten Haushalte.

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Auf mehrere Säulen gebaut – das Bankensystem in Deutschland

Bank ist nicht gleich Bank. Wenn man den Begriff „Bank“ hört, fallen einem sofort viele ein. Aktuell gibt es knapp 2.000 Banken in Deutschland. Die Strukturen sind gerade für Jugendliche nicht immer sofort nachvollziehbar. Warum es so viele verschiedene Banken gibt, welches Kreditinstitut zu welcher Bankengruppe gehört und wie sich die verschiedenen Bankengruppen in ihren Dienstleistungen unterscheiden – das untersuchen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 der Sekundarstufe I anhand des Arbeitsblatts "Auf mehrere Säulen gebaut – das Bankensystem in Deutschland".

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Time to say Goodbye: Der Brexit und die Folgen

Mit dem „Brexit“, dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union, verlässt zum ersten Mal in der Geschichte ein Land freiwillig diese Staatengemeinschaft. Dies hat sowohl innenpolitische Folgen für das Vereinigte Königreich, als auch Auswirkungen auf die außenpolitischen und wirtschaftlichen Verflechtungen zu den anderen EU-Mitgliedstaaten. Das Arbeitsblatt beleuchtet die Hintergründe, die Abstimmungsergebnisse und möglichen Folgen des Austritts.

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Die Bank der Banken: Aufbau, Aufgaben und Instrumente der Europäischen Zentralbank

Die Europäische Union mit ihren Mitgliedstaaten ist ein bedeutender Wirtschaftsraum und der Euro ist aktuell in 19 EU-Mitgliedstaaten das gesetzliche Zahlungsmittel. Für die Währungspolitik dieser Staaten ist die Europäische Zentralbank (EZB) verantwortlich. Aber wie ist sie aufgebaut? Welche Beschlussorgane hat sie? Was sind ihre Hauptaufgaben und welche Instrumente stehen ihr zur Verfügung? Das neue Arbeitsblatt „Die Bank der Banken: Aufbau, Aufgaben und Instrumente der Europäischen Zentralbank“ setzt sich mit diesen und weiteren Fragen auseinander.

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Preise außer Rand und Band: Was sind Inflation und Deflation?

Zwei Begriffe sorgen in der allgemeinen Bevölkerung und bei Finanzexperten für Unbehagen, wenn es um den Wert unseres Geldes geht: Infl ation und Defl ation. Ein Rückblick in die Geschichte zeigt: Gerät das allgemeine Preisniveau deutlich aus den Fugen, kann es eine Volkswirtschaft schwer belasten und einen erheblichen Wohlstandsverlust mit weitreichenden wirtschaftlichen, sozialen und auch politischen Konsequenzen nach sich ziehen. In der aktuellen europäischen Staatsschuldenkrise bewältigt die Europäische Zentralbank (EZB) die schwierige Aufgabe, die gemeinsame Währung Euro und damit das Preisniveau durch geldpolitische Maßnahmen stabil zu halten.

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Staatsbankrott oder: Kann ein Staat pleitegehen?

Ist ein Betrieb oder ein Unternehmen zahlungsunfähig, dann ist er pleite. Nichts geht mehr: Rechnungen können nicht beglichen werden, Maschinen stehen still, Mitarbeiter müssen entlassen werden. Ist eine Privatperson zahlungsunfähig, so ist das Bild ähnlich. Aber kann auch ein Staat pleitegehen? Welche Auslöser und Rettungsmaßnahmen gibt es? Worin liegt der Unterschied zwischen einem Staatsbankrott und einer privaten Insolvenz? Das neue Arbeitsblatt „Staatsbankrott oder: Kann ein Staat pleitegehen?“, das auf diesem Portal zum kostenfreien Download bereitsteht, setzt sich mit diesen und weiteren Fragen auseinander.

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Gemeinsam unternehmerisch tätig – das Grundprinzip der Genossenschaften

In mehr als hundert Ländern der Erde sind Genossenschaften vertreten und rund 800 Millionen Menschen zählen zu ihren Mitgliedern. Dennoch ist das genaue Wissen um die Entstehung, die Struktur und das Wirtschaften von Genossenschaften im Vergleich zu großen Aktiengesellschaften in der Bevölkerung eher gering. Das aktuelle Arbeitsblatt für die Sekundarstufe II "Gemeinsam unternehmerisch tätig – das Grundprinzip der Genossenschaften" erklärt auf anschauliche Weise das Modell der Genossenschaften und Genossenschaftsbanken.

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Mit Netz und doppeltem Boden – Einlagensicherung in Deutschland

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise 2007 / 2008 führte bei vielen Sparern zu der Frage, ob ihre Gelder bei einem Kreditinstitut sicher seien. Die Systeme der Einlagensicherung haben die Aufgabe dafür zu sorgen, dass auch bei drohender Zahlungsunfähigkeit eines Kreditinstitutes die Einlagen privater Anleger geschützt sind. Das Arbeitsblatt „Mit Netz und doppeltem Boden – Einlagensicherung in Deutschland“ stellt die verschiedenen Sicherungssysteme im deutschen Bankensystem vor und erläutert deren Merkmale und Kennzeichen. Arbeitsaufgaben am Ende des Arbeitsblattes dienen der Wiederholung und Wissensvertiefung.

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