Wie kann man schon früh lernen, verantwortungsvoll mit Geld umzugehen? Welche Rolle spielen Aktien, Versicherungen oder digitale Finanztools im Alltag junger Menschen? Und wie schafft man es, Finanzthemen so zu vermitteln, dass sie nicht nur verstanden, sondern auch gelebt werden? Die Hannoversche Volksbank gab darauf Antworten – bei den Finanzbildungstagen 2026.
Zwei Tage voller alltagsnaher Praxis
Am 10. und 11. Februar 2026 verwandelte sich die Alte Druckerei in Hannover in einen lebendigen Lernort, bei dem es um eine äußerst wichtige Sache ging: den smarten Umgang mit Geld! Eingeladen hatte die Hannoversche Volksbank Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7 bis 13 an allgemeinbildenden Schulen sowie Berufsschulklassen und Lehrkräfte.
Zwei Tage voller Wissen, Inspiration und interaktiver Formate: Die Finanzbildungstage vermittelten Finanzthemen verständlich und alltagsnah – für die Zielgruppe zeitgemäß und spannend aufbereitet. Altersgerechte Workshops, Masterclasses und Talks boten wichtiges Finanzwissen, das wirklich ankommt. Kreativ- und Medienangebote, eine Job- und eine Food-Area rundeten das Programm ab.
„Finanzbildung ist ein Werkzeug fürs Leben: Wir wollen, dass Schülerinnen und Schüler verstehen, wie Geld funktioniert – angefangen dabei, sich eigene Wünsche zu erfüllen bis zur eigenen Zukunftsgestaltung!“, erläutert Anne Mahler, Mitglied des Vorstandes (stellvertretend) der Hannoverschen Volksbank.
Grundwissen für die Zukunft
Dass bei jungen Menschen der Bedarf an Finanzbildung nach wie vor groß ist, zeigte sich während der Veranstaltung: Auf die Frage von Maik Schwabe, Vertriebsdirektor bei Union Investment, „Wer von Ihnen hat schon einmal von Aktien gehört?“, meldeten sich von rund 60 anwesenden Schülerinnen und Schülern lediglich zwei bis drei. Eine klare Bestätigung dafür, wie dringend der Bedarf an finanzieller Aufklärung ist – selbst bei Themen, die für die junge Generation zunehmend an Relevanz gewinnen.
Ben Müller, Consultant von Neonblau – die NextGen Consultancy der Volksbanken Raiffeisenbanken – brachte es so auf den Punkt: „Wenn von 60 Schülerinnen und Schülern nur zwei bis drei wissen, was Aktien sind, zeigt das vor allem eines: Finanzbildung darf kein Nischenthema bleiben. Sie ist Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe und finanzielle Souveränität – und beginnt früher, als wir oft denken.“
Dass dieser Bedarf kein Einzelfall ist, unterstrichen auch die Beiträge der Partnerinnen und Partner wie Union Investment oder R+V Versicherung mit ihren Expertinnen und Experten. Sie machten deutlich, wie essenziell finanzielles Grundwissen für die Zukunft junger Menschen ist – sei es bei der ersten eigenen Wohnung, der Berufswahl oder der langfristigen Absicherung. Die Finanzbildungstage zeigten damit, wie wichtig es ist, Finanzthemen frühzeitig und praxisnah zu vermitteln.
Impulse setzen, Aha-Momente schaffen
Finanzthemen greifbar machen, Denkanstöße geben und echte Aha-Momente schaffen – das war das Ziel der zweitägigen Veranstaltung. Die Finanzbildungstage bestärkten die Hannoversche Volksbank und ihre Partner in ihrem Anspruch, Finanzbildung weiter voranzubringen – für eine Generation, die finanziell souverän und selbstbewusst in die Zukunft blickt.
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