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Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Konjunktur und Konjunkturzyklen

Ganz gleich, ob in der Tagespresse, im Fernsehen, im Internet oder im Radio: Nahezu jede Wirtschaftsnachricht weist einen Bezug zur ökonomischen Gesamtsituation eines Landes auf. Aber was ist unter Konjunktur zu verstehen? Warum gibt es immer wieder ein Auf und Ab? Und kann man die Konjunktur steuern? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert dieses Arbeitsblatt „Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Konjunktur und Konjunkturzyklen“. Aufgaben sowie Link- und Literaturtipps dienen der weiterführenden Auseinandersetzung mit dem Thema. Lebensweltbezug, Handlungsorientierung, Methodenvielfalt und eigenständiges Lernen sind didaktische Prinzipien des neuen Arbeitsblattes. So setzen sich die Lernenden über Arbeitsaufträge, Informationstexte und Grafiken selbständig und aktiv mit dem Thema auseinander.

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Bargeldlos Zahlen in Europa: Alles ist SEPA

Seit 2014 ist der bargeldlose Zahlungsverkehr innerhalb Deutschlands und der Europäischen Union einheitlich. Dies erfolgte im Rahmen der politischen Umsetzung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area). Das Arbeitsblatt erklärt, was sich hinter SEPA verbirgt und wie die Euro-Zahlverfahren wie Überweisung, Dauerauftrag und Lastschrift funktionieren. In verschiedenen Aufgaben praktizieren die Schüler deren Anwendung und lernen die Zusammensetzung der IBAN und BIC kennen. Als Unterrichtseinstieg eignet sich der Videospot unserer Serie "Auf die Schnelle", in dem die Auszubildenden spontan antworten, was sie mit der Abkürzung IBAN in Verbindung bringen. Welche Rolle dem freien Kapitalverkehr innerhalb der Europäischen Union zukommt, stellt unser Erklärvideo zum EU-Binnenmarkt dar.

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Arbeitsblatt "Bargeldlos Zahlen in Europa: Alles ist SEPA"PDF

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Erklärvideo: Was ist der EU-Binnenmarkt?

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Auf die Schnelle: Was ist eigentlich eine IBAN?

Plus statt Minus – so habt ihr euer Geld im Griff

Markenkleidung, Handy, Urlaub: Der Alltag ist voller kostspieliger Verlockungen. Schnell können junge Menschen da den Überblick über ihre Finanzen verlieren, die Gefahr der Überschuldung wächst. Doch mit ein wenig Planung und einigen Tricks und Kniffen können Jugendliche ihre Finanzen im Griff behalten. Das Arbeitsblatt „Plus statt Minus – so habt ihr euer Geld im Griff“ gibt Schülerinnen und Schülern einen allgemeinen Überblick über Ursachen für eine Überschuldung und zeigt Möglichkeiten auf, seine Finanzen im Blick zu behalten. Ergänzend zum Arbeitsblatt kann das Erklärvideo „Was ist Überschuldung?“ eingesetzt werden. Als Einstieg ins Thema empfehlen wir den „Auf die Schnelle“-Spot, in dem sich Auszubildende spontan zur Frage äußern, ob sie sich für ein „Sparbrötchen oder Luxusgeschöpf“ halten.

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Erklärvideo: Was ist Überschuldung?

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Auf die Schnelle: Sparbrötchen oder Luxusgeschöpf?

In Netzwerken gemeinsam wirtschaften: die Idee des Genossenschaftswesens

"Einer für alle – alle für einen." Dieses Motto ähnelt dem Leitspruch der drei Musketiere, ist aber auch das Prinzip einer bestimmten Unternehmensform: der Genossenschaften und Genossenschaftsbanken. Sie basiert auf dem Gedanken, gemeinsam stark zu sein, füreinander einzustehen. Das aktuelle Arbeitsblatt für die Sekundarstufe I "In Netzwerken gemeinsam wirtschaften: die Idee des Genossenschaftswesens" hat das Grundprinzip der Genossenschaften zum Thema.

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Warum und wie wir sparen

Ein neues Handy, eine Reise mit Freunden oder der Führerschein – auch Jugendliche haben Wünsche, die höhere Ausgaben erfordern. Das Arbeitsblatt "Für Wünsche, Notfälle oder das Alter - warum und wie wir sparen" bietet Schülern der Sekundarstufe I einen verständlichen Überblick über verschiedene Motive und Formen des Sparens. Nach der Erläuterung der Sparquote wird aufgezeigt, welche verschiedenen Formen der Geldanlage es gibt. Arbeitsaufgaben regen dazu an, sich Gedanken über das eigene Sparverhalten zu machen. Als Einstieg ins Thema empfehlen wir den „Auf die Schnelle“-Spot, in dem sich Auszubildende spontan zur Frage äußern, ob sie sich für ein „Sparbrötchen oder Luxusgeschöpf“ halten. Wenn es um Geldmanagement und Konsum geht, empfiehlt sich auch die Erläuterung der Gefahren einer Überschuldung. Hier kann kann das Erklärvideo „Was ist Überschuldung?“ eingesetzt werden.

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Erklärvideo: Was ist Überschuldung?

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Auf die Schnelle: Sparbrötchen oder Luxusgeschöpf?

Die Aufgaben einer Bank

Wir alle haben täglich mit Geld zu tun. Auch für Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren spielt Geld im Alltag bereits eine zentrale Rolle. Es ist daher wichtig, einerseits möglichst früh einen vernünftigen und vorausschauenden Umgang mit dem Zahlungsmittel zu entwickeln und zum anderen die Aufgaben derjenigen Institution kennen zu lernen, die in alle Abläufe rund um unser Geld eingebunden ist: Die Bank. Anhand des Arbeitsblatts „Die Aufgaben einer Bank“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 der Sekundarstufe I mit der Bank als Faktor der Wirtschaft und ihrer Rolle beispielsweise als Finanzdienstleister für die privaten Haushalte.

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Auf mehrere Säulen gebaut – das Bankensystem in Deutschland

Bank ist nicht gleich Bank. Wenn man den Begriff „Bank“ hört, fallen einem sofort viele ein. Aktuell gibt es knapp 2.000 Banken in Deutschland. Die Strukturen sind gerade für Jugendliche nicht immer sofort nachvollziehbar. Warum es so viele verschiedene Banken gibt, welches Kreditinstitut zu welcher Bankengruppe gehört und wie sich die verschiedenen Bankengruppen in ihren Dienstleistungen unterscheiden – das untersuchen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 der Sekundarstufe I anhand des Arbeitsblatts "Auf mehrere Säulen gebaut – das Bankensystem in Deutschland".

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Arbeitsblatt "Auf mehrere Säulen gebaut – das Bankensystem in Deutschland"PDF

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